Licht- und elektronenmikroskopische Aufnahmen von Kristallen und Strukturen des Eiweißes Actin aus dem Dortmunder Max-Planck-Institut sowie Meteoriten aus einer Privatsammlung treffen auf Arbeiten von Aljoscha, Karoline Bröckel, Heike Kern, Reinhard Lättgen, Christiane Löhr, Eberhard Ross, Nora Schattauer, Amely Spötzl, Heiner Thiel und Birgitta Weimer
Eröffnung Samstag, den 21. Mai 2011, 17 Uhr
Einführung Dr. M. Geyer, Max-Planck-Institut Dortmund und Dr. S. Cremer-Bermbach
Finissage So, 10. Juli, 12 Uhr Wissenschaftler und Künstler diskutieren über Muster
Dauer 22. 5. – 10. 7. 2011
Öffnungszeiten Mi – Fr 15 – 18 Uhr, Sa 14 – 17 Uhr, So 11 – 14 Uhr
Begleitveranstaltungen:
Am Sonntag, 5. Juni, 15 Uhr findet im Rahmen von Sonntagskultur am Hochstadenring eine Führung durch die Ausstellung im Dialog mit einigen der beteiligten Künstler statt. Am Sonntag, 10. Juli, 12 Uhr, diskutieren Künstler mit Dr. Matthias Geyer über die Bedeutung von Mustern und ihre Erforschung.
Als Ausstellungsreihe angelegt, nähert sich ‚Schnittstelle I Muster’ dem Thema ‚Muster’ in der Kunst durch die Gegenüberstellung mit einem jeweils anderen, von der Beschäftigung mit Mustern geprägten Gebiet. Die Wahl der Exponate zielt darauf hin, die unterschiedlichen Herangehensweisen sicht- und benennbar zu machen, um jenseits der immer auch vorhandenen fließenden Übergänge nach der spezifisch künstlerischen Auseinandersetzung mit Mustern zu fragen. Nachdem die erste Ausstellung im Frühjahr 2010 der Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden im Umgang mit Mustern an der Schnittstelle von freier und angewandter, textiler Kunst nachgegangen war, ist diese Ausstellung auf die Schnittstelle von Kunst und Naturwissenschaft fokussiert.